Google Fotos: Kleine Änderung mit großer Wirkung nicht alle Nutzer sind begeistert

Die Google Fotos-App gehört für viele Nutzer zu den wichtigsten Tools, wenn es um das Sichern, Organisieren und Wiederfinden von Bildern geht. Umso aufmerksamer wird jede noch so kleine Änderung beobachtet. Aktuell sorgt eine eher unscheinbare Neuerung in einer Testversion der App für Diskussionen.

Was wurde geändert?

In einer Beta-Version von Google Fotos können Nutzer die Datumsanzeige in der Galerieansicht ausblenden. Auf den ersten Blick wirkt das wie ein reines Design-Update: Die Galerie erscheint aufgeräumter, moderner und weniger „überladen“.

Wo liegt das Problem?

Was zunächst nach einer praktischen Option klingt, hat einen entscheidenden Haken.
Mit dem ausgeblendeten Datum verschwindet auch eine sehr wichtige Funktion:
👉 Die Möglichkeit, alle Fotos eines bestimmten Tages mit einem Klick auszuwählen.

Gerade Nutzer mit vielen Bildern – etwa von Reisen, Events oder langen Zeiträumen – verlieren damit ein extrem effizientes Werkzeug zur Massenbearbeitung. Das Markieren, Löschen oder Verschieben von Fotos wird dadurch deutlich umständlicher.

Geteilte Meinungen in der Community

Die Reaktionen fallen entsprechend gemischt aus:

✅ Pro:
• Ruhigere, minimalistischere Galerie
• Weniger visuelle Ablenkung

❌ Contra:
• Schlechtere Übersicht bei großen Fotomengen
• Wichtige Auswahlfunktion nicht mehr direkt verfügbar

Viele Nutzer empfinden die Änderung deshalb weniger als Verbesserung, sondern eher als Rückschritt im Alltag.

Kommt die Änderung überhaupt?

Aktuell handelt es sich um eine Testfunktion. Ob Google diese Anpassung dauerhaft in die finale Version integriert, ist noch offen. Es ist gut möglich, dass das Feedback der Nutzer hier entscheidend ist – etwa durch eine bessere Lösung, bei der Design und Funktionalität kombiniert werden.

Fazit

Die Neuerung zeigt einmal mehr:
Kleine Design-Entscheidungen können große Auswirkungen haben.
Während eine aufgeräumte Oberfläche durchaus sinnvoll ist, darf die Bedienbarkeit nicht darunter leiden. Ob Google hier noch nachbessert, bleibt spannend.

👉 Mein Tipp: Wer die Datumsfunktion regelmäßig nutzt, sollte die neue Option (falls verfügbar) kritisch testen – oder vorerst deaktiviert lassen.

BSI warnt vor Google Passwortmanager: Was Nutzer jetzt wissen sollten

Passwörter merken, speichern und auf mehreren Geräten nutzen – genau dafür setzen viele Menschen auf den Google Passwortmanager im Chrome-Browser. Doch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt: Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen kann diese bequeme Lösung zum Sicherheitsrisiko werden.

Was steckt hinter der Warnung und wie kannst du deine Passwörter besser schützen?

Warum der Google Passwortmanager kritisch gesehen wird

Der Google Passwortmanager ist direkt mit dem Google-Konto verknüpft. Werden Passwörter synchronisiert, landen sie zusammen mit vielen weiteren persönlichen Daten in der Cloud etwa Adressen, Zahlungsinformationen oder Browserverlauf.

Laut BSI liegt genau hier das Problem:

Ohne eine eigene zusätzliche Passphrase sind die gespeicherten Passwörter nicht vollständig Ende-zu-Ende verschlüsselt. Das bedeutet, dass der Anbieter theoretisch Zugriff auf die Daten haben könnte. Kommt es zu einem Angriff auf das Google-Konto, sind sofort zahlreiche sensible Informationen gleichzeitig betroffen.

Wie groß ist das Risiko für Nutzer?

Wird ein Google-Konto kompromittiert, können Angreifer:

mehrere Online-Konten auf einmal übernehmen gespeicherte Zahlungs- und Adressdaten einsehen Identitätsmissbrauch betreiben

Da viele Nutzer denselben Google-Account für E-Mails, Cloud, Android-Geräte und Browser nutzen, entsteht ein sogenannter Single Point of Failure – ein einziges Ziel mit großer Wirkung.

Das empfiehlt das BSI

Das BSI rät Nutzern, den Google Passwortmanager nicht ungeschützt zu verwenden:

Eigene Passphrase festlegen, um Passwörter zusätzlich abzusichern Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, am besten über eine App Synchronisation prüfen und nur notwendige Daten freigeben Alternativ: externe Passwortmanager nutzen, die unabhängig vom Browser arbeiten und vollständig Ende-zu-Ende verschlüsselt sind

Fazit: Komfort ist gut – Sicherheit wichtiger

Der Google Passwortmanager ist praktisch, aber laut BSI nicht automatisch die sicherste Lösung. Wer ihn nutzt, sollte die Sicherheitseinstellungen unbedingt anpassen. Für besonders sensible Konten empfiehlt sich der Wechsel zu einem spezialisierten Passwortmanager.

Denn bei Passwörtern gilt:

👉 Ein Klick mehr Schutz ist besser als ein großer Schaden.

🔒 Chrome-Update schließt gefährliche Sicherheitslücke Jetzt sofort aktualisieren!

🚨 Google veröffentlicht dringendes Chrome-Update

Google hat ein wichtiges Sicherheitsupdate für seinen Browser Chrome ausgerollt. Das Update schließt mehrere Schwachstellen – darunter eine kritische Sicherheitslücke, die laut Google bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt wurde.

Die betroffene Lücke ermöglichte es Angreifern unter Umständen, Schadcode auf den Geräten der Nutzer auszuführen. Genauere technische Details hält Google noch zurück, um Missbrauch zu verhindern.

🧩 Drei Sicherheitsprobleme behoben

Mit dem neuen Update beseitigt Google drei Schwachstellen, die Chrome-Nutzer potenziell gefährden konnten:

Aktiv ausgenutzte Lücke (hohes Risiko): Eine Schwachstelle, die bereits in echten Angriffen verwendet wurde. Use-after-free-Fehler im Passwortmanager: Ein Speicherfehler, der zu unerwartetem Verhalten führen konnte. Fehler in der Toolbar-Funktion: Eine fehlerhafte Implementierung, die Manipulationen zuließ.

Diese Probleme betrafen verschiedene Chrome-Versionen für Windows, macOS, Linux und Android.

💻 Diese Versionen sind jetzt sicher

Der Fix wurde in folgenden Versionen veröffentlicht:

Chrome 143.0.7499.109/.110 für Desktop und Android Extended Stable 142.0.7499.235 für Unternehmensumgebungen

Browser wie Microsoft Edge, Opera oder Brave, die auf Chromium basieren, werden in den kommenden Tagen ebenfalls entsprechende Updates erhalten.

✅ So prüfst du deine Chrome-Version

Um zu sehen, ob dein Browser aktuell ist:

Klicke oben rechts auf das Dreipunkt-Menü (⋮). Gehe zu „Hilfe → Über Google Chrome“. Chrome sucht automatisch nach Updates und installiert sie. Starte den Browser neu, um den Schutz zu aktivieren.

🧠 Fazit: Jetzt handeln und Browser schützen

Diese Sicherheitslücke zeigt erneut, wie wichtig regelmäßige Updates sind. Da Angriffe über infizierte Webseiten oder manipulierte Skripte erfolgen können, sollten alle Nutzer unverzüglich das Chrome-Update installieren.

Ein einfacher Neustart kann entscheiden, ob dein Gerät sicher bleibt oder potenziell angreifbar ist.

💡 Tipp von Gebert-Technews:

Aktiviere in den Chrome-Einstellungen die Option „Automatische Updates“, damit du in Zukunft sofort geschützt bist, sobald Google neue Sicherheits-Patches veröffentlicht.

 

 

Google Assistant endet 2026 Gemini übernimmt auf Android-Smartphones

Das Ende einer Ära: Google Assistant verschwindet 2026

Nach fast zehn Jahren verabschiedet sich der bekannte Google Assistant von Smartphones. Ab März 2026 wird der Sprachassistent vollständig durch den neuen KI-basierten Nachfolger Google Gemini ersetzt.

Bereits Anfang 2025 hatte Google angekündigt, den Übergang im gesamten Produkt-Ökosystem umzusetzen. Der Wechsel läuft seitdem schrittweise auf Android-Geräten, Smart-TVs, Wear OS-Smartwatches und im Auto. Auf den meisten Smartphones können Nutzerinnen und Nutzer aktuell noch wählen, ob sie Gemini oder den klassischen Assistant verwenden – doch diese Option verschwindet bald.

🚀 Google Gemini: Der neue KI-Assistent für Android

Mit Gemini möchte Google einen deutlich intelligenteren und flexibleren Assistenten bieten. Im Gegensatz zum bisherigen Assistant versteht Gemini natürlich gesprochene Sprache, reagiert auf komplexe Befehle und kann Aufgaben kontextbezogen interpretieren.

Das Ziel: Gemini soll nicht nur Befehle ausführen, sondern echte Unterstützung im Alltag bieten – von der Terminplanung über App-Steuerung bis hin zu kreativen oder technischen Aufgaben.

Ein erstes Feature ist „Magic Cue“ auf dem Pixel 10, das derzeit in den USA getestet wird. Es schlägt automatisch Texte oder Aktionen vor – ein Vorgeschmack auf das, was Google künftig weltweit ausrollen möchte.

🔧 Vom Sprachbefehl zum persönlichen KI-Helfer

Google beschreibt Gemini als „proaktiv“ und „leistungsfähiger“ als den bisherigen Assistant.

Im Rahmen der Google I/O 2025 zeigte das Unternehmen, wie Gemini künftig:

• Telefonate übernehmen,

• Hausaufgabenhilfe leisten oder

• Anleitungen für Reparaturen bereitstellen soll.

Diese geplanten Funktionen stammen aus dem Forschungsprojekt Project Astra, das Gemini langfristig zu einem universellen KI-Assistenten machen soll.

Ein konkreter Zeitplan wurde bislang nicht genannt – doch Google investiert massiv, um Gemini in den kommenden Jahren als zentralen Begleiter für Android-Nutzer zu etablieren.

🕓 Wann endet der Google Assistant genau?

Laut einem offiziellen Google-Supportdokument bleibt der Google Assistant bis März 2026 verfügbar. Danach steht ausschließlich Gemini zur Verfügung.

Dieser Schritt betrifft alle Android-Hersteller wie Samsung, Xiaomi, Oppo, OnePlus oder Motorola – ebenso wie Wear OS, Android Auto und Smart-TVs.

Wer aktuell noch den Google Assistant bevorzugt, kann in den Einstellungen manuell zwischen beiden wählen. Doch die Umschaltmöglichkeit wird mit dem kommenden System-Update entfernt.

💬 Fazit: Gemini ist die Zukunft von Google

Mit dem Ende des Google Assistant schließt sich ein Kapitel, das 2016 mit dem ersten Pixel-Smartphone begann.

Gemini ist nicht einfach ein Ersatz, sondern ein komplett neuer Ansatz für digitale Assistenz – intelligenter, natürlicher und stärker KI-basiert als je zuvor.

Nutzerinnen und Nutzer dürfen sich auf spannende Funktionen freuen auch wenn der klassische „Hey Google“-Assistant bald Geschichte ist.

Google verändert Chrome still und leise: Das steckt hinter der neuen Funktion 🔒

Google rollt aktuell eine Änderung für den Chrome-Browser auf Android und Desktop aus ganz ohne große Ankündigung. Ziel ist es, die Flut an nervigen Push-Benachrichtigungen zu reduzieren und das Surferlebnis deutlich angenehmer zu machen.

Chrome entzieht Benachrichtigungsrechte automatisch 🚫

Viele Websites bitten um Erlaubnis, Benachrichtigungen zu senden doch laut Google reagiert weniger als ein Prozent der Nutzer tatsächlich darauf.

Darum greift Chrome jetzt selbst ein:

• Wenn du eine Website längere Zeit nicht besucht hast,

• und sie dir regelmäßig Push-Nachrichten sendet,

→ dann entzählt Chrome künftig automatisch die Berechtigung, dir Mitteilungen zu zeigen.

Die Änderung betrifft alle Android-Nutzer – und bald auch die Desktop-Version des Browsers.

Warum Google diesen Schritt geht ⚙️

Das Ziel ist klar: Weniger Ablenkung, mehr Fokus.

Viele Nutzer empfinden die ständigen Push-Nachrichten als störend vor allem von Seiten, die sie nur ein einziges Mal besucht haben.

Mit dem neuen System will Google Chrome proaktiv verhindern, dass Nutzer mit überflüssigen Meldungen bombardiert werden.

Kontrolle bleibt beim Nutzer 🧭

Wichtig: Du kannst jederzeit selbst entscheiden, welche Websites Benachrichtigungen senden dürfen.

Über die Website-Einstellungen oder den Chrome-Sicherheitscheck lassen sich alle Rechte bequem verwalten.

Außerdem informiert dich der Browser, sobald eine automatische Deaktivierung erfolgt.

Fazit: Weniger Spam, mehr Kontrolle

Mit dieser stillen, aber sinnvollen Änderung will Google Chrome nutzerfreundlicher machen.

Störende Pushs von inaktiven Websites verschwinden automatisch du behältst trotzdem die volle Kontrolle.

Das Ergebnis: ein ruhigeres, sichereres und übersichtlicheres Surf-Erlebnis.

 

Google Pixel: KI macht die Kamera-App zum Speicherfresser – 128 GB sind längst nicht mehr zeitgemäß

Mit jeder neuen Generation bringt Google spannende Funktionen in seine Pixel-Smartphones – besonders im Bereich künstliche Intelligenz (KI). Doch während die Software immer leistungsfähiger wird, bleibt eines beim Alten: Der interne Speicher. Auch das Basismodell der Pixel-Reihe kommt 2025 weiterhin mit nur 128 GB Speicherplatz – und das wird zunehmend zum Problem.

Pixel Kamera: Vom Leichtgewicht zur KI-Schwergewicht-App

Ein besonders deutliches Beispiel zeigt die Pixel Kamera-App. Durch die Integration lokaler KI-Modelle, die direkt auf dem Gerät laufen, steigt der Speicherbedarf massiv an. Die aktuelle Pixel Kamera Version 10.1 hat sich im Vergleich zu früheren Versionen mehr als verdoppelt:

  • Früher: rund 700 MB App-Größe
  • Jetzt: über 1,4 GB im Download
  • Installiert: teilweise über 2,7 GB Speicherverbrauch

Auf dem Pixel 10 nimmt die Kamera-App inzwischen fast 3 GB Speicherplatz ein, während es beim Pixel 9 noch rund 1,1 GB waren.

Warum Google den Speicher endlich vergrößern sollte

Auch wenn das für viele Nutzer noch kein akutes Problem ist, zeigt sich hier ein klarer Trend: KI-Funktionen benötigen mehr Speicher – und das dauerhaft.

Da Google seine Smartphones inzwischen preislich auf Apple-Niveau positioniert, wäre ein Basismodell mit mindestens 256 GB Speicher längst angemessen.

Denn Nutzer können gegen diese Entwicklung kaum etwas tun – selbst wer kaum Daten oder Apps speichert, wird durch die immer größeren System-Apps zunehmend eingeschränkt. Vor allem Fotos, KI-Modelle und Systemdaten belegen auf Dauer immer mehr Platz.

Fazit

Mit der wachsenden Integration von KI in Android und Google-Apps steigt der Speicherbedarf rasant. Google sollte deshalb künftig beim Pixel-Speicher nachlegen, um der technologischen Entwicklung gerecht zu werden – und seinen Nutzern langfristig ein rundum sorgenfreies Erlebnis zu bieten.

🔍 Google startet KI-Modus in der Suche – jetzt auch in Deutschland

Stand: 08. Oktober 2025

Google erweitert seine Suchmaschine in Europa um einen neuen KI-Modus, der auf künstlicher Intelligenz basiert. Nach der Einführung in den USA wird die Funktion nun in über 40 Ländern – darunter Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Italien, Schweden und Polen – freigeschaltet.

💬 Chatten statt nur suchen

Mit dem neuen KI-Modus lässt sich die Google-Suche künftig wie ein Dialog mit der Suchmaschine nutzen. Anstatt nur klassische Trefferlisten zu erhalten, können Nutzer Fragen stellen und direkt zusammenhängende Antworten bekommen.

Die Funktion steht als eigener Reiter neben den bisherigen Kategorien wie „Alles“, „Bilder“, „Videos“ oder „News“ bereit. Wer den KI-Modus aktiviert, erhält statt langer Linklisten eine ausführlich formulierte Antwort – ergänzt durch Quellenangaben in Form kleiner Infokarten auf der rechten Seite.

⚙️ Technologie: Gemini Pro 2.5

Zum Einsatz kommt Googles KI-System Gemini Pro 2.5, das präzise und nahezu verzögerungsfrei reagieren soll.
Laut Google-Vizepräsidentin Hema Budaraju ermöglicht die neue Funktion komplexe Anfragen, die bisher mehrere Suchvorgänge erfordert hätten.

Ein Beispiel:

„Was kann man dieses Wochenende in Edinburgh mit Freunden unternehmen, wenn man gutes Essen, Musik und entspannte Atmosphäre sucht?“

Die KI erstellt daraufhin eine komplette Wochenendplanung mit Restaurants, Events und Sehenswürdigkeiten.

⏱️ Vorteile und Kritikpunkte

Der KI-Modus soll Nutzern Zeit sparen und relevantere Antworten liefern. Doch Experten warnen vor Fehlern oder Ungenauigkeiten in den automatisch erzeugten Zusammenfassungen. Da die Algorithmen eigenständig entscheiden, welche Informationen hervorgehoben werden, kann die Gewichtung von Themen stark variieren.

Zudem gibt es Bedenken, dass ein Teil der genutzten Quellen selbst KI-generiert sein könnte. Laut einer Untersuchung von Originality.ai seien über zehn Prozent der analysierten Texte maschinell erstellt worden. Google wies diese Studie jedoch zurück und bezeichnete die Methodik als unzuverlässig.

📰 Auswirkungen auf Medien und Unternehmen

Verlage und Online-Anbieter beobachten die Einführung kritisch. Da viele Antworten künftig direkt auf der Suchseite angezeigt werden, könnte die Zahl der Klicks auf externe Webseiten sinken.
Laut einer Analyse von Similarweb ist in Ländern mit aktivem KI-Modus bereits ein Rückgang der Weiterklicks um bis zu zehn Prozentpunkte zu verzeichnen. Das bedeutet weniger Reichweite – und möglicherweise geringere Werbeeinnahmen.

Google betont hingegen, dass hochwertige Inhalte weiterhin gut sichtbar bleiben. Die Quellenangaben sollen bewusst so gestaltet sein, dass sie Nutzer zum Klicken anregen.


🧠 Fazit

Der neue KI-Modus markiert einen großen Schritt in Richtung intelligente Suchassistenz.
Er vereinfacht die Informationssuche, verändert aber auch grundlegend, wie Inhalte im Internet gefunden und konsumiert werden. Während Nutzer von schnelleren Antworten profitieren, stehen Publisher und SEO-Strategen vor neuen Herausforderungen.

Google Pixel: Neuer Schutz vor Betrug in WhatsApp & Co.

Google arbeitet an einer erweiterten Betrugserkennung für seine Pixel-Smartphones. Bisher warnte das Feature nur bei verdächtigen Anrufen oder SMS – künftig sollen auch Messenger wie WhatsApp einbezogen werden (Quelle: Android Authority).

Welche Apps profitieren?

Im Code des Pixel-10-Updates wurden erste Hinweise entdeckt. Unterstützt werden könnten unter anderem: WhatsApp, Google Messages, Signal, Instagram, X/Twitter, Facebook Messenger Lite und weitere.

So funktioniert’s

Die Prüfung erfolgt nicht direkt in den Apps, sondern über deren Benachrichtigungen. Google warnt bei verdächtigen Inhalten, Nutzer können Warnungen pausieren oder einzelne Nachrichten als unbedenklich markieren.

Chancen & Risiken

Für Pixel-Nutzer wäre das ein wichtiger Schutz vor Betrugsversuchen in Chat-Apps. Allerdings könnte die Erkennung auf KI basieren – und damit neue Fragen zum Datenschutz aufwerfen.

👉 Quelle: Android Authority

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